Herzlich Willkommen auf der Webseite des Ortsteilmanagements Neuruppin!

Ortsteilmanagement Neuruppin – Was ist das?

Um die Entwicklung der 13 Neuruppiner Ortsteile weiter voranzutreiben sowie Maßnahmen und Projekte unter den Ortsteilen abzustimmen, wurde von 2009 bis 2010 und wieder seit November 2011 das Ortsteilmanagement Neuruppin eingerichtet. Die Fontanestadt Neuruppin hat das BÜRO BLAU mit dieser Aufgabe betraut.

2. Phase des Ortsteilmanagements 2011-2014

Von 2011 bis 2014 wird das Ortsteilmanagement Neuruppin zur Koordination und verstärkten Kooperation zwischen den Ortsteilen weitergeführt.
Der Prozess begleitet die Umsetzung von finanzierbaren, innovativen und den jeweiligen Stärken und Potenzialen der Ortsteile entsprechenden Infrastrukturmaßnahmen und Projekte.

Ergebnis der 1. Phase des Ortsteilmanagements

Die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher haben auf ihrer Beratung am 23. März 2010 beschlossen, dass die DSL-Verfügbarkeit in den Ortsteilen, Dorfgemeinschaftshäuser und Radwege oberste Priorität in der Umsetzung haben.

DSL-Anschluss in allen nicht- oder unterversorgten Ortsteilen
Die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher verständigen sich darauf, dass die DSL-Verfügbarkeit in allen Ortsteilen eine Pflichtaufgabe der Stadt ist und oberste Priorität hat. Daher soll diese Infrastrukturmaßnahme nicht mit den 150.000 EUR finanziert werden, die für die Umsetzung von Maßnahmen in den Ortsteilen zur Verfügung stehen, sondern muss aus dem laufenden Haushalt bestritten werden.

Dorfgemeinschaftshäuser
Für die bereits beschlossenen Dorfgemeinschaftshäuser in Gühlen-Glienicke, Karwe und Radensleben sollen Leader-Anträge vorbereitet und gestellt werden. Für Karwe und Gühlen-Glienicke lässt das Bauamt gerade die Kosten der Sanierungsmaßnahmen ermitteln. Für einen Leader-Antrag ist außerdem ein Betreiberkonzept erforderlich, das in den Ortsteilen erstellt werden muss. Parallel dazu sollen die Vorbereitungen für die Dorfgemeinschaftshäuser in den weiteren Ortsteilen beginnen.

Radwege in Abstimmung mit dem Radverkehrskonzept
Die auf der Projektbörse als prioritär eingestuften Radwege sind in die Radverkehrskonzeption aufgenommen worden, die gerade in Erarbeitung ist und die in einer Umsetzungsplanung münden wird.

Weitere Ideen und Projekte, die außerhalb der Bereiche DSL, Dorfgemeinschaftshäuser und Radwege entwickelt werden, sollen in regelmäßigen, mindestens vierteljährlich stattfindenden Beratungen der Ortsvorsteher bewertet, auf Umsetzbarkeit geprüft und ggf. zur Realisierung vorgeschlagen werden. Maßgeblich sind der jeweilige Vorbereitungsstand hinsichtlich der inhaltlichen Konzeption und
der finanziellen Realisierbarkeit.

Ergebnis der Projektbörse

Auf der öffentlichen Projektbörse stimmten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über besonders zügig zu realisierende Maßnahmen und Projekte ab.

Ideenwerkstätten

Ergebnis der Ideenwerkstätten und der Online-Abstimmung

Auf den Ideenwerkstätten in Gühlen-Glienicke und Gnewikow wurden von allen Anwesenden 36 besonders vordringliche Maßnahmen und Projekte für die 13 Ortsteile ausgewählt. Diese Maßnahmen standen bis zum 10. März 2010 auf dieser Webseite zur Abstimmung. Während dieser Zeit konnte jeder Besucher bis zu fünf der – aus seiner Sicht – besonders sinnvollen und vordringlichen Maßnahmen auswählen. Diese Bewertung hat zu einer Rangfolge der meistgewünschten Maßnahmen geführt, die ab dem 11. März 2010 unter dem Menüpunkt ‘Rangliste’ veröffentlicht ist.

Zusammenstellung wünschenswerter Maßnahmen in den Neuruppiner Ortsteilen

Alle in den Ortsteilen als wünschenswert genannten Vorhaben können in der linken Navigationsspalte nicht nur nach Ortsteilen, sondern auch nach sieben Kategorien aufgerufen werden: Verkehr, Tourismus, Soziale Infrastruktur, Technische Infrastruktur, Natur, Konzept/Investor und Sonstiges. Unter der Kategorie Verkehr finden Sie alle Maßnahmen zum Radwege- und Straßenbau, zu Wander- und Spazierwegen oder Parkplätzen. In der Kategorie Tourismus befinden sich die Projekte rund um den Wassertourismus, die Öffentlichkeitsarbeit sowie touristisch nutzbare Wegeverbindungen. Unter Soziale Infrastruktur sind Vorschläge zu Dorfgemeinschaftshäusern, Spielplätzen oder Kirchensanierungen zu finden. Maßnahmen zur Breitbandversorgung findet man unter Technische Infrastruktur. Maßnahmen zum Schutz der Natur (z.B. Renaturierungsprojekte) sind unter Natur aufgelistet. Projektvorschläge zur Nachnutzung von leer stehenden Gebäuden oder historisch wertvoller Bausubstanz sind in der Kategorie Konzept/Investor zu finden. Alle anderen Maßnahmen stehen unter Sonstiges.